Sobald diese Gewürze zu Pulver verarbeitet wurden ist es schwierig, mit blossem Auge einen signifikanten Unterschied zwischen Curry und Kurkuma zu finden.
Mit der fast gleichen Farbe und dem ähnlichen Geruch sehen sie sich zum Verwechseln ähnlich! Sie sind jedoch sehr verschieden und Sie werden von dem einen wie auch dem anderen dieser Gewürze in Bezug auf Geschmack, Verwendung oder auch Vorzügen überrascht sein. Gerne erzählen wir Ihnen ein bisschen mehr…
Reines Gewürz VS Gewürzmischung
Wenn man Kurkuma in Curry, aber kein Curry in Kurkuma finden wird, liegt dies einfach daran, dass Kurkuma ein reines Gewürz ist, das von einer Art Wurzel wie Ingwer stammt. Das Curry ist jedoch eine Mischung aus 5 bis 50 Gewürzen – je nach Brauchtum und Regionen -, die selbstverständlich Kurkuma enthält, welches ihr übrigens die wunderschöne goldene Farbe schenkt. Es gibt auch noch grünes und rotes Curry, hier handelt es sich um andere Gewürzmischungen.
Verwendung
Ein zweiter Unterschied liegt in der Verwendung. Kurkuma wird hauptsächlich benutzt, um Gerichte gelb zu färben sowie auch als Heilmittel. Wie wir später sehen werden, ist Kurkuma ein „magisches“ Gewürz und voller positiver Eigenschaften. Was das Curry betrifft, so wird es Gerichten und Saucen hinzugefügt, um ihnen mehr Peps zu verleihen. Die Mischung ist sehr aromatisch, manchmal sogar scharf.
Die Vorzüge
Es ist immer gut Curry zu essen, denn es ist gut für die Gesundheit. Der Fokus liegt aber mehr auf Kurkuma, da es grosse Vorteile hat. Kurkuma ist der Liebling von Ernährungswissenschaftlern und Anhängern des «guten Essens», dabei wird es eigentlich als Heilmittel benutzt. Es wird zum Beispiel in der ayurvedischen Medizin verwendet und ist bekannt als Gewürz für Langlebigkeit. Darüber hinaus wird es anscheinend regelmässig verwendet, um Entzündungen zu reduzieren, Krebs zu verhindern und das Gehirn vor der Alzheimer-Krankheit zu schützen.